Keramische Diaphragmen
Unsere keramischen Diaphragmen aus yttriumstabilisiertem Zirkoniumdioxid (ZrO₂) werden in hochwertigen pH-Sensoren eingesetzt, um Referenz- und Messmedium zuverlässig voneinander zu trennen. Die Kombination aus exakt einstellbarer Porosität, definiertem Benetzungsverhalten und hervorragender chemischer Beständigkeit gegenüber Säuren und Basen macht diesen Werkstoff zu einem idealen Puffer- und Trennmedium.

Ihre Vorteile - Diaphragmen aus Y-FSZ
- Skalierbare Porosität von 20 bis 40 %
- Säure-Basen-Beständigkeit von pH 0 bis 14
- Einstellbare Porengrößenverteilung von 180 bis 800 nm
- Geometrien von Durchmesser 0,6 bis 1,8 mm möglich
- Oberfläche und Benetzungswinkel kundenspezifisch einstellbar
Unsere Experten beraten Sie gerne.
Keramische Diaphragmen aus yttriumstabilisiertem Zirkoniumdioxid
Die Diaphragmen zeichnen sich durch eine homogene, anpassbare Porengrößenverteilung von 180 bis 800 nm, eine Porosität von ca. 20–40 % sowie präzise gefertigte Geometrien mit Durchmessern zwischen 0,60 mm und 4,80 mm aus. Aktuell sind Längen von 25 bis 100 mm realisierbar.
Durch den Einsatz des inerten Keramikmaterials ZrO₂ lassen sich die im Messprozess entstehenden Potentialunterschiede zwischen den Medien besonders präzise, stabil und reproduzierbar erfassen. Die Diaphragmen können im gesamten pH-Bereich von 0 bis 14 eingesetzt werden und gewährleisten eine gleichbleibend hohe Messgenauigkeit auch bei langfristiger Beanspruchung.
Dank modernster Fertigungstechnologien und eigener Mahlverfahren kann Rauschert kundenspezifische Spezifikationen hinsichtlich Porosität, Porenvolumen und Porengrößenverteilung präzise und reproduzierbar umsetzen. Damit lassen sich keramische Diaphragmen exakt an die Anforderungen unterschiedlichster Sensoranwendungen anpassen – für maximale Messstabilität und Zuverlässigkeit.